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So erfolgreich verliefen Studien über Levitra vor der Markteinführung

Levitra mit dem Wirkstoff Vardenafil ist seit der Markteinführung im Jahr 2003 ein Garant für hohe Wirksamkeit und hohe Verträglichkeit. Der Hersteller Bayer hat bereits ein Jahr zuvor zwei interessante Studien über die Wirksamkeit veröffentlicht, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

So erfolgreich verliefen Studien über Levitra vor der MarkteinführungDer Pharmakonzern Bayer HealthCare stellte die beiden Studien in Kooperation mit der Firma GlaxoSmithKline (kurz: GSK) auf dem 5. Kongress der European Society for Sexual and Impotence Research (kurz: ESSIR) in Hamburg vor.

Die Quintessenz lautete dabei: Der Wirkstoff Vardenafil hilft 92 Prozent aller Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, bei ihrem speziellen Problem weiter.

Studie 1: Erektionsfähigkeit verbessert sich enorm

Die erste Studie, die wir Ihnen in diesem Artikel vorstellen möchten, wurde über einen Zeitraum von 52 Wochen hinweg mithilfe von insgesamt 1020 freiwilligen Männern mit Erektionsstörungen durchgeführt. Die Männer erhielten dabei in regelmäßigen Abständen eine Dosis von 10 oder 20 mg Levitra. Weder die Ärzte noch die Patienten wussten währenddessen, um welche Dosierung es sich handelte, um Placebo-Effekte zu vermeiden.

Vor der Studie wurden die Männer über einen Zeitraum von vier Wochen hinweg beobachtet und hinsichtlich ihrer sexuellen Leistung und Zufriedenheit befragt. Auf diese Weise wollte man Rückschlüsse auf ihre Erektionsfähigkeit ohne Behandlung mit einem PDE-5-Hemmer ziehen.

Das Endergebnis: Bei der niedrigeren Dosierung (10 mg) hat sich die Erektionsfähigkeit um das 5,9fache verbessert. Während die Erfolgsrate beim Geschlechtsverkehr vorher bei 14 Prozent lag, lag sie nach der Behandlung bei 82 Prozent.

Bei Männern, die mit 20 mg Levitra behandelt wurden, stieg die Erfolgsrate von 16 auf 86 Prozent. Hierbei handelte es sich um eine Steigerung um das 5,4fache.

Als Nebenwirkungen wurden von den Studienteilnehmern Kopfschmerzen, eine Gesichtsrötung, Rhinitis (Schnupfen), ein Grippesyndrom und Dyspepsie (Verdauungsstörung) genannt.

Studie 2: Vardenafil verbessert Erektionsstörungen bei 92 Prozent aller Männer

Die zweite Studie, die Bayer HealthCare damals vorgestellt hat, lief über einen Zeitraum von zehn Wochen hinweg mit insgesamt 398 Männern, die allesamt unter Erektionsstörungen litten. Die Erektionsstörungen wurden mit der Gabe von Levitra behandelt, wobei unabhängige Prüfer die drei Faktoren Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit bewerten sollten.

Alle Männer erhielten zu Beginn der Studie eine Dosis von 10 mg. Diese Dosis wurde im Laufe der Studie entweder beibehalten, reduziert (5 mg) oder gesteigert (20 mg).

Das Ergebnis: Am Ende der zehn Wochen haben 70 Prozent aller Männer mithilfe von Levitra eine normale Stufe der Erektionsfähigkeit erreicht. Bei immerhin 92 Prozent hat sich die Erektionsfähigkeit überhaupt verbessert.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählten Kopfschmerzen und eine Rötung des Gesichts. Die Ausprägungen waren dabei leicht bis mittelschwer.

 

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